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Dies ist die Geschichte unserer Liebe. Wir lassen euch daran teilhaben, damit sie
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Tja. Dies ist nur ein weiterer blog von mir. Warum ich noch einen beginne, ist einfach gesagt - Ich bin verliebt. Relativ unsterblich.

Und das möchte ich hier dokumentieren. Kaum jemand wird diese Seite je zu Gesicht bekommen - und wenn doch, dann bitte ich euch hier nicht sinnlos herumzuspammen. Wenn ihr was zu sagen habt, tut das. Aber nicht mehr.

Rat nehme ich gerne an, spam wird nicht toleriert.

 

Schon eigenartig, wenn man sich eigentlich erst so kurz kennt, und trotzdem funkt es dermaßen heftig..

14.3.07 07:12


15.03.2007 <3

Hm, heute war ich bei meinem Liebsten und habe einen wunderbaren Nachmittag mit ihm verbracht.

Fotos davon gibts auch, ich werd sie auch bei flickr reinhauen und hier vielleicht reinstellen.

Bin jedenfalls überglücklich.

Ist es zu fassen, dass man das Glück hat, so einen Menschen kennen zu lernen? Ich bin total aus der Reserve gelockt.

Ich liebe.

Zum ersten Mal seit ichweißnichtwann.

Zum ersten Mal?

 

16.3.07 00:08


Sehnsucht nach jemanden den man innigst liebt kann ganz schön hart sein. Ich denke dauernd darüber nach, wie es kommt, dass jemand, der so wunderbar ist wie du, sich mit..nunja, mir abgibt.
Ich weiß, du hörst das nicht gern, aber ich denke nunmal so. Das beschäftigt mich.

Bald seh' ich dich hoffentlich wieder, spätestens nächstes Wochenende. Hat auch etwas.


And now that I am here with you
I'll never let you go

16.3.07 20:10


All I need is you - I just need you.

Sie liebte seine Augen. Diese waren das gewesen, was sie sofort in seinen Bann zog. Anfangs ertrug sie es kaum, länger als wenige Sekunden hineinzublicken. Sie fürchtete sich fast davor. Als ob ein zu langer, gewagter Blick ihre Gedanken offenbaren hätte können, und somit alles zerstört hätte. Dabei wäre es nur hilfreich gewesen..

Diese Augen. Zum Versinken, zum Davondriften, zum Träumen. Manchmal, da schienen sie ihr etwas verschwommen, von einer dunklen Wolke trauriger Gedanken getrübt. Doch wenn diese Augen sie betrachteten, konnte sie stets einen ganz besonderen Glanz darin sehen. Sie war sich nicht sicher, aber so sehr, wie diese Augen in solchen Momenten strahlten, konnte es nur Glück sein.

An anderen Zeitpunkten war nichts klarer als diese Augen. Ein tiefes Braun, in dem man sich verlieren konnte. In ihnen lag Wahrheit, in ihnen lag Vertrauen. Sie glaubte diesen Augen alles. Sie schienen den richtigen Weg immer genau zu kennen, und strahlten einen klaren, direkten Blick in ebendiese Richtung. Man brauchte sich ihnen nur anzuvertrauen, und schon konnte nichts auf der Welt mehr schief gehen.

Sie erinerte sich noch sehr genau daran, wie diese Augen sie angesehen hatten, bevor sie sich das erste Mal küssten. Nichts war wärmer gewesen, sie glühten förmlich, diese Augen. Und doch, es lag etwas fragendes in ihnen. Obgleich sie beide das Selbe wollten, konnten sie sich ob ihrer Schüchternheit nicht dazu durchringen, den Schritt zum Anderen einfach zu wagen. Obwohl sie beide solche Szenen sicher bereits abertausende Male beispielsweise im Fernsehen gesehen hatte, war es beiden neu. Unerfahren wie sie waren, betraten sie Neuland. Noch nie war sie auf jemanden gestoßen, bei dem das Verlangen, diesen Jemanden zu küssen größer war als bei ihm. Dennoch, zusammen mit diesem Wunsch kam auch ein unverhältnismäßig großes Maß an Unsicherheit. Ungewiss war es doch, ob er es nun auch wollte. Sie konnte es nur ahnen.

Als er dann schließlich zur Türe ging, um sie zu schließen, und beim Zurückkehren plötzlich einen Schritt näher gekommen war (was für die Begriffe der beiden immer noch viel zu weit entfernt war), konnte sie sich nicht erwehren und bemerkte äußerst spitzfindig, "du bist ja einen Schritt näher zu mir gekommen..", was er mit einem wohlwollenden Brummen beantwortete. Bis zur Unendlichkeit angespannt, wie sie war, konnte sie nicht mehr anders als zu ihm zu treten, kurz in seine Augen zu blicken, mit ihrer Hand durch seine Haare zu fahren und ihn auch gleich näher zu ziehen, bis schließlich ihre Lippen die seinen berühten. Und just in diesem Moment war das Glück vollendet, die Perfektion erreicht. Sie hätte vaporisieren können, die Welt hätte neben ihr untergehen können und eine Neue geboren werden, nichts und niemand hätte sie jetzt noch von diesen Lippen loslösen können.

Sie hatte ja bereits zuvor geahnt, dass diese Lippen einfach perfekt zu küssen sein müssten. Nur hatte sie es nicht gewagt, sie durch die ihrigen zu entweihen. Das wäre frevelhaft, schlichtweg Sünde gewesen. Da dieser Gott sich aber nun zu ihr gesellte, wurde sie zu ihm erhoben. Es schien ihr, als sei all das bereits geplant gewesen, im Verlauf der Geschichte verankert, denn solche Harmonie konnte nicht einfach Zufall sein. War es angemessen, dass sie sich küssten? Durchaus. Seit Anbeginn der Zeit, so schien ihr, waren diese ihre Lippen dazu bestimmt gewesen, seine zu berühren, die seinen und keine Anderen.

Something that you said
Turned me from the inside out
Running through my head
Something I have dreamed about
And I feel so real, and it feels so right

Showing you every weakness and feeling strong for it
I used to run from real life
Now I long for it
Now I know what I’ve been missing

Something that you said
Turned me from the inside out
Lying in my bed
Whispering your name out loud

18.3.07 10:35


Hilflos war sie nur, wenn diese Augen den Glanz des Glückes für einige Zeit verloren. Sie saßen gemeinsam auf seinem Bett und redeten. Über sich selbst, ihre Beziehung und ob Sinn in ihr läge. Doch - aus welchem Grund auch immer verloren diese Augen für kurze Zeit das Leuchten.

Keiner, Nichts und niemand wies in die richtige Richtung. Und sie wusste nicht, was sie tun solle. Sie wollte, dass er liebt, innigst und ohne Angst, obgleich sie selbst nicht ohne dieser lebte. Jedoch, so dachte sie, sollte er ihr Begleiter, aber auch Führer sein. Diese Augen durften nicht getrübt sein.

So gab sie ihr bestes, ihn von der Möglichkeit und Sinnhaftigkeit ihrer Liebe zu überzeugen, und ihn von seiner traurigen Stimmung abzulenken. Doch es gelang ihr nicht so, wie sie es wollte, obwohl sie sich für ein einziges Lächeln von ihm einen Arm abgebissen hätte. So beschloss sie, es sei das Beste, ihn schlafen zu lassen, und wanderte in ihr Bett.

Gegen 4 Uhr früh, so wie es die beiden geplant hatten, stand er dann in ihrer Tür, um sie zu wecken. Sie wollten die Sonne aufgehen sehen. Da es zum Sonnenaufgang hin jedoch noch dauern würde, überlegten sie, was sie machen könnten. Sie war immer noch paralysiert vom vorhergehenden Abend. Paralysiert und verängstigt. Doch kaum da der erste seiner Küsse ihre Lippen berührte, merkte sie, dass diese Angst nicht mehr berechtigt war. Wie hatte sie nur jemals davon ablassen können, diese Lippen zu berühren?

Jede Stelle, an der ihre Haut die seine berührte und umgekehrt, brannte heiß. Sie konnte kaum anders, sie schmolz dahin. Jede nochsokleine Berührung brachte sie erneut um den Verstand. Keiner der Beiden schien ungeübt, alles schien vorherbestimmt. Es konnte nichts falsches passieren. Sie schufen den perfekten Platz für sich. Nichts war schöner und zugleich schützender als die Wärme in den Armen des anderen.

19.3.07 06:54


If it's wrong to do what's right
I'm prepared to testify
If loving you with all my heart's a crime
Then I'm guilty
19.3.07 21:41


An diesem Tag sollte er also wieder kommen..

Sie waren drauf und dran, neue schöne Erinnerungen zu schaffen. 

23.3.07 17:10


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