The Story - Free Template by www.temblo.com
Dies ist die Geschichte unserer Liebe. Wir lassen euch daran teilhaben, damit sie
nicht vergessen geht. Wer dies liest und damit Teil davon wird, darf sich in unserem
Buch für Gäste
eintragen und seinen Teil der Story niederschreiben.

Gratis bloggen bei
myblog.de


Eine ganze Woche war sie nun bei ihm gewesen.

7 Tage und 7 Nächte. Wie in dem Lied. Wobei es bei ihnen ausschließlich gute Tage wie Nächte waren. Sie war sich sicher, sie liebte. Ihn. Es gab für sie nichts schöneres, als in seiner Nähe zu sein. Selbst als sie Rad fahren waren und vollkommen unerwartet von einem Gewitter überrascht wurden, störte es sie kaum, er war schließlich bei ihr, ihr konnte somit nichts geschehen. Wie ein unsichtbarer Schutz ruhte seine Gegenwart behütend und das Üble abwendend über ihr.

Erschöpft von einem Sprint, der sie vor dem Regen schützen sollte (der sich verzog, kaum da sie über die Schwelle des Hauses getreten waren), stiegen sie die Treppen in das höchste Stockwerk hinauf, um sich bei einem gemeinsamen Bad von den Strapazen des Radfahrens in der buckligen Welt zu erholen.

Kaum, da ihre beiden Körper in die wohlduftende, warme, leicht orange gefärbte Flüssigkeit getaucht waren, durfte sie feststellen, dass das das angenehmste Gefühl war, welches sie bisher erlebt hatte. Sie lag die meiste Zeit auf ihm, was ihr den unüberbietbaren Luxus gewährte, erstaunlich viel von seiner Haut auf der ihren zu fühlen. Dazu seine sanften Streicheleinheiten, und sie versank in einer Wolke wohliger Wärme, die in Lust ausuferte.

Als sie wenig später nebeneinander lagen, versuchte sie erneut, ihre Gefühle in Worte zu fassen, doch es wollte ihr nicht gelingen.

Sie hatte in einem Buch von einem Protagonisten gelesen, der von sich behauptete, sich kaum je zu verlieben. Das jedoch geschah in seinen Augen nicht aus Mangel an adäquaten Möglichkeiten (sprich Frauen), sondern es waren nun eben nicht die richtigen. Womit nicht gesagt sei, dass diese dumm oder nicht anziehend gewesen wären, jedoch war diejenige, bei der er sprachlos werden würde, nicht darunter. Erst später fand er zwei Mal solche Frauen, jedoch in großen Zeitabständen. Ähnlich erging es ihr. Sie hatte Männer oft gemocht, sie hatte sich auch geliebt gefühlt, dennoch war ihr jemand wie er noch nie untergekommen.

Jetzt rang sie um Worte. Vergeblich versuchte sie, ihre Liebe zu ihm mit Metaphern darzustellen, oder gar mit Synopsen mancher Liebesgeschichten zu vergleichen. Es wollte ihr nicht gelingen. Diese Liebe, sie war so unfassbar (man beachte die Etymologie des Wortes: un-fassbar, also nicht greifbar) und dadurch riesig und alles andere als ördinär. Sie war allgegenwärtig, aber vielleicht gerade dadurch so ungewöhnlich unsäglich unbegreiflich. Doch sie mochte es.

Genauso mochte sie das Gefühl, dass er sie verstand. Wobei, vielleicht nicht immer verstand, jedoch konnte er immer ermessen, warum sie wie dachte. Und das führte dazu, dass er sie manchmal, jedoch immer öfter durchschaute. Sonst hätte es sie wohl irritiert, dass jemand, den sie strenggenommen erst relativ kurz kannte, sie bereits so treffend berechnen und analysieren konnte, doch bei ihm genoss sie es. Es gab ihr ein gewisses Gefühl der Sicherheit, der Heimkehr, obwohl sie zuvor kein Heim gehabt hatte.

 

und übrigens:

<

ja, der 3er fehlt bewusst. 

Die Geliebte. am 9.4.07 00:53


Never knew I could feel like this
Like I've never seen the sky before
I want to vanish inside your kiss
Every day i'm loving you more than this
Listen to my heart, can you hear it sings
Telling me to give you everything
Seasons may change, winter to spring
But I love you until the end of time 

Come what may
Come what may
I will love you until my dying day

Suddenly the world seems such a perfect place
Suddenly it moves with such a perfect grace
Suddenly my life doesn't seem such a waste
It all revolves around you
And there's no mountain too high
No river too wide
Sing out this song
I'll be there by your side
Storm clouds may gather
And stars may collide
But I love you until the end of time


Come what may
Come what may
I will love you until my dying day

Die Geliebte. am 29.3.07 22:38


Alles schien ihr so zerbrechlich.

Eigentlich war alles so zerbrechlich. Er schien nicht zu merken, dass sie weniger gut gelaunt war, was zwar ihre Schuld war, trotzdem hätte sie sich gewünscht, dass er es gemerkt hätte. Und ihre Sehnsucht wuchs. Wuchs konsequent, und das bis ins Unermessliche. Sie wusste schlichtweg nicht, wie sie handeln oder reagieren sollte. Untätig saß sie herum, ohne ihm sagen zu können, wie es ihr ging.

Sobald sie auch nur ein Bild von ihm sah, brach sie in bitterliche Tränen aus. Ohne ein Wort des Trostes ging er schließlich.

Die Geliebte. am 28.3.07 01:28


Unkreativ..

When we're together, I feel perfect
When I'm pulled away from you, I fall apart
All you say is sacred to me
Your eyes are so blue
I can't look away
As we lay in the stillness
You whisper to me

Marry me
Promise you'll stay with me
Oh you don't have to ask me
You know you're all that I live for
You know I'd die just to hold you
Stay with you
Somehow I'll show you
That you are my night sky
I've always been right behind you
Now I'll always be right beside you

So many nights I cried myself to sleep
Now that you love me, I love myself
I never thought I would say this
I never thought there'd be
You 

Ich liebe dich.

 

Die Geliebte. am 26.3.07 23:47


An diesem Tag sollte er also wieder kommen..

Sie waren drauf und dran, neue schöne Erinnerungen zu schaffen. 

Die Geliebte. am 23.3.07 17:10


If it's wrong to do what's right
I'm prepared to testify
If loving you with all my heart's a crime
Then I'm guilty
Die Geliebte. am 19.3.07 21:41


Hilflos war sie nur, wenn diese Augen den Glanz des Glückes für einige Zeit verloren. Sie saßen gemeinsam auf seinem Bett und redeten. Über sich selbst, ihre Beziehung und ob Sinn in ihr läge. Doch - aus welchem Grund auch immer verloren diese Augen für kurze Zeit das Leuchten.

Keiner, Nichts und niemand wies in die richtige Richtung. Und sie wusste nicht, was sie tun solle. Sie wollte, dass er liebt, innigst und ohne Angst, obgleich sie selbst nicht ohne dieser lebte. Jedoch, so dachte sie, sollte er ihr Begleiter, aber auch Führer sein. Diese Augen durften nicht getrübt sein.

So gab sie ihr bestes, ihn von der Möglichkeit und Sinnhaftigkeit ihrer Liebe zu überzeugen, und ihn von seiner traurigen Stimmung abzulenken. Doch es gelang ihr nicht so, wie sie es wollte, obwohl sie sich für ein einziges Lächeln von ihm einen Arm abgebissen hätte. So beschloss sie, es sei das Beste, ihn schlafen zu lassen, und wanderte in ihr Bett.

Gegen 4 Uhr früh, so wie es die beiden geplant hatten, stand er dann in ihrer Tür, um sie zu wecken. Sie wollten die Sonne aufgehen sehen. Da es zum Sonnenaufgang hin jedoch noch dauern würde, überlegten sie, was sie machen könnten. Sie war immer noch paralysiert vom vorhergehenden Abend. Paralysiert und verängstigt. Doch kaum da der erste seiner Küsse ihre Lippen berührte, merkte sie, dass diese Angst nicht mehr berechtigt war. Wie hatte sie nur jemals davon ablassen können, diese Lippen zu berühren?

Jede Stelle, an der ihre Haut die seine berührte und umgekehrt, brannte heiß. Sie konnte kaum anders, sie schmolz dahin. Jede nochsokleine Berührung brachte sie erneut um den Verstand. Keiner der Beiden schien ungeübt, alles schien vorherbestimmt. Es konnte nichts falsches passieren. Sie schufen den perfekten Platz für sich. Nichts war schöner und zugleich schützender als die Wärme in den Armen des anderen.

Die Geliebte. am 19.3.07 06:54


[erste Seite] [eine Seite zurück]  [eine Seite weiter]

© 2007
Free Template by
www.temblo.com.
All rights reserved.

Design by Storymakers.
Inhalt by Autor/in.
Host by myblog