The Story - Free Template by www.temblo.com
Dies ist die Geschichte unserer Liebe. Wir lassen euch daran teilhaben, damit sie
nicht vergessen geht. Wer dies liest und damit Teil davon wird, darf sich in unserem
Buch für Gäste
eintragen und seinen Teil der Story niederschreiben.

Gratis bloggen bei
myblog.de


Take me, take me back to your bed
I love you so much that it hurts my head
I don't mind you under my skin
I'll let the bad parts in, the bad parts in
Well you're my favourite bird and when you sing
I really do wish that you'd wear my ring
No matter what they say, I am still the king
Now the storm is coming, the storm is coming in
Die Geliebte. am 27.4.07 18:03


Ich sage, ich möchte
dass du nur
Augen für mich hast.
Du sagst
wenn du Augen hast
hast du sie nur für mich.
Warum sind dann
diese deine Augen
mitsamt dir
nicht bei mir ?
Die Geliebte. am 25.4.07 07:38


Deine Hand in meiner liegt,
Vorbei ist all das Sehnen.
Freude über Trauer siegt,
Getrocknet sind die Tränen.

Gefunden was ich lang vermisst,
Vereinigt Du und ich.
Die Suche nun zu Ende ist,
das Glück währt ewiglich.
Und auf einmal wird mir klar:
Alle Dinge, die ich tat,
alle Wege die ich ging,
ich ging sie für Dich. Für Dich...

Ein Licht tritt durch die Dunkelheit
von sternengleichem Glanz.
Von Einsamkeit bin ich nun befreit,
vereint mit Dir im Tanz.



Deine Lippen, jeder Kuss
sind Trank für meine Wunden,
machen mit dem Leiden Schluss
Und all der Schmerz verschwunden.

Und auf einmal wir mir klar:
Alle Dinge, die ich tu,
alle Wege, die ich geh,
ich geh sie für Dich. Für dich...

Solange mein Herz schlägt,
schlägt es für Dich..

hach, Saltatio Mortis hat eben doch tolle Texte. (: 

Die Geliebte. am 24.4.07 17:23


Dein Gesicht ist die Melodie eines geübten Pianisten, das Leben erzählend;
warm, fröhlich, anschmiegsam und weich, doch von einer unabkennbaren Kühnheit
die davon zeugt, dass der Herr über diese Kühnheit
jederzeit und jederorts willig ist, für den Auslöser dieses Wagemuts
sprich, seine Liebsten, zu kämpfen;

Deine Lippen ein Gedicht der Versuchung, das noch den Dichter selbst,
der von den Musen inspiriert sein größtes Werk schrieb, stocken lässt,

sind doch seine Worte verführerischer als er sie zu schaffen gedachte;
so dass das Bild, das er selbst durch seine Worte schuf,
zu einem ambrosischen Abbild der Verlockung wurde,
dem selbst der Künstler nicht zu widerstehen vermag.
Deine Augen von Meisterhand gezeichnete Edelsteine,
von einem minimalistischen Maler mit Wärme, Weisheit und Einfühlsamkeit versehen,
wo jedoch kein Strich zu viel noch zu wenig gesetzt wurde;
dein Körper die Schöpfung eines wahrlich begabten Architekten,
der sich auf das rechte, schöne Maß versteht;
Deine Hände, von unbeschreiblicher Schönheit,
ausgefeilt bis ins kleinste Detail,
Wärme spendend, pflegend, Fürsorge tragend,
Stark wie die des Hephaistos, wenn der Einzigen,
der Allerliebsten, Übel droht, und sanft wie die Wasser der Amphitrite,
die ein Reisender überquert; wohl auf der Suche nach seinem Glück;
Dein Lächeln,
so unbeschreiblich, spiegelt es doch das Strahlen der Sterne wieder,
sobald es aufgeht,
und dennoch strahlt es selbst heller als jeder andere Stern;
Deine Seele zu guter Letzt
ein Werk feinster Kunst,
geschliffen und bearbeitet bis zur absoluten Perfektion,
weich, sanft in der Form, und doch stark und unerschütterlich;
unerbitterlich wenn bedrohliches ansteht,
in Zeiten starker Strömung der feste, sichere Fels in der Brandung.

your.hand.in.mine am 22.4.07 22:00


Sie hatte es einfach gewusst. Sie wusste, welche Art von Geist und vor allem welcher Intensität durch seine Adern floss und nur darauf wartete, ein Ventil zu finden. Bzw sich eines finden zu lassen. Dies schien geschehen zu sein..
Die Geliebte. am 14.4.07 11:41


Dieser Dienstag, dieser Mittwoch. Zwei unvergessliche Tage. Das erste gemeinsame Konzert. Diese Musik! Es hätte kaum besser sein können, diese mit viel Feingefühl durchgeplante Show, die geniale Abwechslung von tiefwühlenden Balladen und harten Stücken. Jeder einzelne, der gezwungen wurde, dieses Konzert alleine zu erleben, ist bemitleidenswert.

Das unvergleichliche Gefühl der Einheit mit dem liebsten Menschen, die Wärme der Nähe, die schwitzende, feuchte Haut, die leidenschaftliche Verschmelzung der Münder, der gleichmäßige Rythmus, immer wieder unterbrochen, nur um das Gefühl der Synchronisation erneut erleben zu können. Die Supernova-artige Explosion von Glücksgefühlen, ansteigend und absinkend, aufwallend und abebbend. Und schlussendlich, die Bestätigung des leidigen Spruches, der besagt, dass man aufhören sollte wenn es am schönsten ist. Die stetige Wiederholung ein und desselben Prinzips. Das Leben ohne Unannehmlichkeiten wäre zu bequem.

Immer wieder kehrende, grundlose, sinnlose, aber unheimlich befreiende und nicht zuletzt dadurch wieder sinnvolle Aneinanderprallungen von Worten, wie gleichgepolte Magneten, die durch eine scheinbar unwiderstehliche Kraft zusammengepresst und schließlich doch nicht kollidieren werden, aneinander Abgleiten und sich schließlich und endlich ohne Druck von alleine anziehen...die völlige Verkno/utung und Beugung von Worten, langwierig und anstrengend zu lösen, aber zutiefst befriedigend nach der unausweichlichen Auflösung.

Liebe ist so herrlich irrational, dass jeder rationale Schrägstrich nüchterne Mensch zwingend in völlige Begeisterung darüber verfallen muss.

Der Geliebte am 13.4.07 03:19


3

Er war kein Mann der großen Worte, lieber genoß er ihre Liebe im Stillen. Dennoch raubten ihm ihre verbalen und lyrischen Liebesbeweise immer und immer wieder den Atem. Er war einfach fasziniert von der Eleganz, mit der sie ihre Worte und -spiele auswählte und einsetzte, so dass sie immer irgendwie ein Kompliment für ihn ergaben. Er genoß Ihre Anwesenheit, er genoß es wenn sie ihm etwas berichtete oder lehrte. Und er hofft(e) immer darauf, es ihr irgendwann in gleicher Weise zurückgeben zu können! 

Der Geliebte am 9.4.07 01:05


[erste Seite] [eine Seite zurück]  [eine Seite weiter]

© 2007
Free Template by
www.temblo.com.
All rights reserved.

Design by Storymakers.
Inhalt by Autor/in.
Host by myblog